Fotos der Ökologischen Wiederherstellung Print E-mail

ImageBosque de Paz befindet sich in einer stark erodierten Landschaft die Resultat von vielen Jahren “slash-and-burn” ist. Die Lokalen Farmer verstehen nicht, dass es eine Verbindung zwischen Vegetation und ihrer Lebensqualität gibt. Ebenso verstehen die Entscheidungsträger nicht, dass das Land und seine Bewohner sich in einer tiefen Krise befinden. So wie in auch vielen anderen ländlichen Gebieten in der Welt fliehen die Menschen vom Land in die Stadt vor einer hoffnungslosen Situation ohne Vegetation, Wasser, nutzbarem Land und somit auch ohne Nahrungsmittelproduktion. 

ImageBosque de Paz befindet sich am Fuße des Berges, der jedes Jahr auf`s neue von Farmen in Brand gesetzt wird.

ImageDie lokalen Farmer begreifen Vegetation als ein Hindernis. Somit roden sie das Land und verwandeln es Stück für Stück in eine trockene Graslandschaft ohne Wasserressourcen. 

ImageZum Zeitpunkt des Kaufes des Grundstückes (1995) gab es kaum Vegetation in Bosque de Paz.

ImageDiese sekundären Wälder in den höheren Lagen des Guallupe-Tals sind Fundort für Samen und Stecklinge von nativen Baumspezien in der Baumschule von Bosque de Paz.

Image1997 wurde entlang der Konturlinien Vetiver gepflanzt und somit die Erosion stark gebremst und die Vegetation konnte sich langsam wieder erholen.

Image2010 umgibt ein buntes Muster aus Feldern, Wald, Bambus und Fruchtbäumen das Wohnhaus.

ImageJedoch gibt es immer noch eine Menge Arbeit zu tun. (In diesem Foto befindet sich Bosque de Paz in der rechten Ecke, am Fuße des Berges.)